In der Schublade

 

Zunächst, das kennt man, glückt vieles nicht aus verschiedenen Gründen – bleibt auf der Strecke, liegt weiter schwer im Magen, wälzt sich im Schädel; periodisch. Lässt sich nicht finanzieren, ist nicht überzeugend; Halbgegorenes.

 

Auf ein erstes Schubladenfach sei zunächst verwiesen, das ich mit dem Kollegen Dirk Heth gemeinsam verwalte. Es enthüllt eine Neigung, die sich nicht durchsetzen konnte: In die Ferne gehen. Mittlerweile sitzen wir beide, so ist das nun, hier in Deutschland fest.

 

Ein weiteres gescheitertes Projekt, das ich mit dem Kollegen Dirk Lienig aus Hoyerswerda teile: Der Versuch aus Brigitte Reimanns Roman-Fragment „Franziska Linkerhand“ einen Aspekt  in die Zukunft hinein fortzuschreiben. Mehr dazu hier…